Aktivitäten

 
 

Die Pastoralarbeit der Koinonia Johannes der Täufer breitet sich über drei Richtlinien aus, genannt KeKaKo (Kerygma, Karisma, Koinonia):
- Die direkte Verkündigung des Kerygmas (Erstverkündigung der Apostel) und die Schulung von Evangelisatoren durch Evangelisationsschulen
- Die Förderung der Evangelisationstreffen und Bildung verschiedener Dienste und charismatischer Ministerien
- Die Bildung von Gemeinschaften, in denen Freundschaft und die Erfahrung des auferstandenen Herrn Jesus intensiv im Gebet und in der Teilung des Lebens gelebt werden. Jede pastorale Beschäftigung der Koinonia ist auf eine aktive Art und Weise in die lokalen kirchlichen Strukturen eingegliedert, indem sie ihre eigenen Beiträge zur Realisierung der einzelnen pastoralen Pläne bringt.
Ein Haus des Gebetes ist eine Evangelisationsaktivität, die als wöchentliches, auf dem Gebet und Zeugnis basierendes Evangelisationstreffen strukturiert ist und für diejenigen bestimmt ist, die weit weg vom Glauben sind. Es wird in Privathäusern organisiert und von einem Mitglied der Gemeinschaft geleitet.
Eine Familiengemeinschaft vereinigt die regionalen Mitglieder in monatlichen Treffen und fördert das geistliche Wachstum der Mitglieder durch gemeinsame Momente in der Gemeinschaft, im Austausch, im Gebet, in der Lehre, in der Fürbitte und in der geschwisterlichen Liebe. Dieses monatliche Treffen wird Agapito genannt und weist auf die Freundschaftsbeziehungen hin, die die Basis des Koinonia-Seins sind.
Der Koinonia-Tag ist ein Zusammenkommen aller örtlichen Gemeinschaftsmitglieder, die sich treffen, um im geistlichen Leben, im Teilen und in der Evangelisation zu wachsen.
Diese unterschiedlichen Dienstaktivitäten sind einzelne Werke, die einen Evangelisations- und Formationscharakter von gemeinsamem Interesse haben, wie z. B. Evangelisationstreffen, Schulungen und Wachstum. Die Treffen sind speziell für Kinder ausgerichtet, Jugendliche, Paare, gottgeweihte Mitglieder und andere Kategorien. Auch gibt es Spezialdienste gezielt für die Gemeinschaftsmitglieder und verschiedene kirchliche Realitäten, welche nach Hilfe fragen, sowie einzelne Evangelisationsaktivitäten im Ausland.
Die Evangelisationsschule in ihren drei unterschiedlichen Formen, kerygmatisch, charismatisch und koinonisch, ist hauptsächlich ein systematisches und formatives Programm, das eine konkrete Antwort auf den Missionsauftrag Jesu und die Einladung der Kirche zur Neuen Evangelisation darstellt. Durch die spezifischen Kurse, die Seminare und die aktiv - teilnehmende Methodologie, ist es ihr Ziel, das Evangelium durch Schulung von Evangelisatoren zu verkünden, die wissen, wie man dies auf eine einfache, praktische und kreative Art und Weise tut, um mit einem evangelikalen Geist zu dienen und das christliche Leben völlig und mit Freude zu leben. Die Schule bietet Schulungsprogramme auf verschiedenen Ebenen: Formation (Bildung) im christlichen Leben, Schulung der Evangelisatoren und Formation der Trainer der Evangelisatoren.